Lerncoaching ist so teuer

Lerncoaching ist teuer. Das stimmt – zumindest auf den ersten Blick betrachtet. Tatsächlich ist es mittel- und langfristig gesehen deutlich günstiger als Nachhilfe. Denn um die Lücken im Lehrstoff zu füllen, bekommen viele Kinder & Jugendliche endlos lang teure Nachhilfestunden im Wert von 1.000 Mio €/Jahr – oftmals ohne signifikanten und vor allem langfristigen Effekt. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man sich überlegt, dass ihnen ohne Lerncoaching nachwievor die passenden Lernstrategien fehlen. Und eben dieses Fehlen ist in 90% der Fälle neben ungünstigen Lernbedingungen der Grund für schlechte Zensuren und Hausaufgabenstress in der Familie.

Hier setzt Lerncoaching an. Der Coachee als Experte für sich selbst geht mit dem Lerncoach gemeinsam auf die Suche nach den eigenen Ressourcen, die ihn befähigen können, künftig effektiver und lieber zu lernen. Ganz „nebenbei“ lernt der Coachee fürs Leben, entdeckt seine Stärken, lernt sie zu nutzen und macht dabei/damit eine dauerhafte Selbstwirksamkeitserfahrung, die ihn befähigt, sich auch in neuen Lernsituationen und mit neuem Lernstoff selbständig zurecht zu finden.

Positiv schlägt sich Lerncoaching somit nicht nur in den Zensuren nieder, sondern auch im Selbstbewusstsein und der Selbständigkeit des Coachees und der innerfamiliären Stimmung, da nicht mehr so endlos lange Hausaufgaben gemacht und gemeinsam auf Klassenarbeiten gelernt werden muss.

Bild: © tritooth – 123rf.com

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